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Reise-Tipp Naturpark Zittauer Gebirge

Sandstein und Kultur

Der markante Kelchstein bei Oybin. Foto: DuMont Bildarchiv Synnatschke 1 Bilder

Eine Fahrt mit der fast 125 Jahre alten Zittauer Schmalspurbahn ist der ideale Einstieg, um den Naturpark Zittauer Gebirge im äußersten Osten Sachsens zu erkunden.

03.05.2015

Mehrere Dampflokomotiven sowie der Zittauer Triebwagen verbinden die Orte Zittau, Olbersdorf, Oybin und Jonsdorf. Neben den Gleisen informiert ein Lehrpfad über die wechselvolle Geschichte der Zittauer Schmalspurbahn.

Von den Haltepunkten der Bahn aus kann man auf naturnahen Wegen die malerische Felslandschaft des Naturparks erwandern. Ein Highlight ist zum Beispiel der Kelchstein bei Oybin, ein beliebtes Ziel für Kletterer. Ebenfalls ein Anziehungspunkt ist die Ruine von Burg und Kloster Oybin, die jährlich 100.000 Besucher anlockt. Beeindruckend thront die Anlage aus dem 14. Jahrhundert auf einem Bergmassiv in Form eines Bienenkorbs.
Auch die Altstadt von Zittau hat kulturell einiges zu bieten: Ein Denkmal- und Kulturweg verbindet 54 Sehenswürdigkeiten miteinander. Dazu gehören auch das im Stile eines italienischen Renaissancepalasts erbaute Rathaus sowie die Johanneskirche mit ihrem schiefen Turm. Ausgangspunkt eignet sich zum Beispiel der See-Camping Zittauer Gebirge in Olbersdorf. www.sachsencamping.com

Noch mehr Infos und Bilder in „Deutschlands Naturparke – Paradiese vor der Haustür“, Verlag DuMont, Preis: 30 Euro.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
CARAVANING 04/2015
Heft 04 / 2015 17. März 2015 Heftinhalt anzeigen
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