So klappt's mit dem Winterurlaub im Caravan
Wintercamping mit Wohnwagen
Zugspitz-Region Winter TMV Seefeld/Stefan Elser
Zugspitz-Region Winter
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Wintercamping rund um die Zugspitze

Perfekter Winterurlaub mit Action, Ruhe und Spaß

Wir starten in Seefeld und Leutasch auf der Tiroler Seite, umrunden die Zugspitze und landen schließlich in Mittenwald und Garmisch. Ein Wintercampingurlaub mit viel Abwechslung – und einer kleinen Portion innerer Ruhe.

Das Schöne am Winterurlaub ist ja auch, dass man viel Zeit zum Bummeln hat, weil es so früh dunkel wird. Seefeld hat eine nette Fußgängerzone – und es ist mondän. Das merkt man schon daran, dass der eine oder andere Edel-Makler dort sein Büro hat – und die schönen Wohnungen gern auch siebenstellig kosten. Es gibt coole Stores von internationalen Edelmarken, außerdem Jaquelines Boutique, Loisls Trachten-Shop. Und irgendwo dazwischen ist ein kleiner, fast unscheinbarer Laden, der Zirbenprodukte verkauft.

Reise: Zugspitz-Region
Joachim Negwer
Dank Verkehrsberuhigung, liebevoller Pflege und guter Restaurierung hat sich das Geigenbauerstädtchen Mittenwald als städtebauliches Kleinod erhalten.

Wir sind ja eigentlich nicht so die Edel-Shopper, in den Laden sind wir eher zufällig gestolpert. Es riecht wunderbar nach Zirbe. Die Zirbe ist eine besondere Kiefernart, die in den Alpen wächst und kräftig duftet. So gut, dass wir ziemlich benebelt zwei kleine Zirbenholzwürfel mit ein paar Holzspänen und einem kleinen Fläschchen Zirbenöl kaufen. „Nur ein paar Tropfen – und der Duft verbreitet sich im ganzen Raum“, sagt der Verkäufer – und gesund sei es auch noch, „der Herzschlag sinkt, es breitet sich eine innere Ruhe aus“. Das ist auch gut so, denn wenn man auf den Preis schaut, steigt der Puls wieder automatisch. Das hätte für ein richtig gutes Abendessen zu zweit gereicht – auch in Seefeld.

Ein Paradies für Langläufer

Nur gut, dass wir schon den ganzen Tag an der frischen Luft waren, uns wahnsinnig viel bewegt haben und eigentlich auch sonst immer die Ruhe selbst sind. Wenn man schon hier ist, muss man winterwandern oder besser noch langlaufen. Denn die Olympiaregion Seefeld und das dazu gehörende Leutasch zählen zu den besten Langlaufregionen in den Alpen. Insgesamt 246 Kilometer Loipen aller Schwierigkeitsgrade werden hier bestens präpariert. Es gibt sogar eine Nacht- und eine Hundeloipe. Uns hat es die Genussloipe in Leutasch angetan. Direkt am Tirol-Camp steigen wir ein in die wunderbare Schneewelt – und gehen die schöne blaue Loipe A 9 in Richtung Hauptort. Ein Genuss schon morgens, wenn die Sonne über die Berge kommt, der Himmel blau ist und die Luft kalt, rein und klar. Die Häuser sind dick verschneit, die Leutascher Ache begleitet uns – nicht mehr als ein kleiner Bach, der oft in Sichtweite leise gluckert. Leutasch ist ein langgezogenes Straßendorf auf einer weiten sonnigen Hochebene, das sich von der deutsch-österreichischen Grenze gleich hinter Mittenwald mit 24 Ortsteilen und Weilern durchs 16 Kilometer lange Tal der Leutascher Ache zieht.

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Joachim Negwer
Gute Aussichten auf einen Wellness-Tag: Sanitärgebäude am Camp Alpin in Seefeld.

An den Loipen gibt es viele Möglichkeiten für Stopps. Trinken wir heute einen Kaffee bei Polis Hütte, einer urigen Einkehr direkt an der Loipe, oder gibt’s nachher lieber einen Kaiserschmarrn beim Naturwirt, nicht weit von der Loipe entfernt? Am Nachmittag könnte man ins schöne Olympiabad und in die Saunalandschaft im Kongresszentrum Seefeld oder, wenn der Caravan auf dem Tirol-Camp steht, dann einfach ins kleine und feine Wellnesszentrum des Campingplatzes. Übrigens: Unsere Zirbenwürfel empfangen uns jeden Tag bei unserer Rückkehr mit einem herrlichen Duft im Wohnwagen.

Vielleicht ist es ja eine schräge Idee, aber wir haben uns für diesen Winter vorgenommen, unseren Urlaub einmal rund um die Zugspitze zu machen – das hat den großen Vorteil, dass wir auf der Strecke sowohl auf der österreichischen als auch auf der deutschen Seite ein paar sehr schöne Wintercampingplätze haben. An der Strecke liegen tolle Skigebiete und die große weite Welt für unsere Langlaufleidenschaft. Falls das Wetter mal nicht so mitspielt, ist das Zugspitz-Gebiet für Alpinfahrer in jedem Fall schneesicher bis weit ins Frühjahr hinein.

Skifahren in der warmen Wintersonne

Schon die erste Zeit in Seefeld und Leutasch war sehr abwechslungsreich: Einen Tag sind wir zum Skifahren mit der imposanten Standseilbahn hoch zur Rosshütte, dann mit der kleinen Gondel zum Seefelder Joch. Das ist das Tor zu einem tollen, weiten Skigebiet mit Ausblicken auf die Bergwelt des Karwendel und mit blauen, roten und sogar ein paar schwarzen Pisten. Zum Gschwandtkopf, dem zweiten, kleineren Skigebiet von Seefeld, haben wir eine Schneeschuhtour über die steile Rückseite des Gschwandtkopf unternommen bis zur Sonnenalm, einer schönen Hütte auf dem Gipfel. Kleines Zwischenfazit: Eins kann man in Seefeld, egal ob man Alpin fährt oder mit Schneeschuhen unterwegs ist: sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen, denn überall stehen am Pistenrand gemütliche Liegestühle. Einfach reinlegen und Sonne und Landschaft genießen.

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Joachim Negwer
Adrette Kehrseite: Die Zugspitze ist auch vom Städtchen Lermoos in der österreichischen Ferienregion Tiroler Zugspitz Arena aus gesehen eine wahre Pracht.

Auch bei der Runde um die Zugspitze geht es vielfältig weiter: Langlaufen in Ehrwald mit Blick auf die imposante Rückseite von Deutschlands höchstem Berg. Eine Fahrt vom Eibsee aus mit der neuen Seilbahn auf den Zugspitz-Gipfel. Bummeln und Essen gehen in Mittenwald und Garmisch – jeder Tag ist anders, und jeder Tag ist schön.

s sollen wir sagen: Aus dem anfänglichen Techtelmechtel mit der Zirbe ist inzwischen eine große Zirbenliebe geworden. Wir haben schon bei unserer Runde um die Zugspitze in Mittenwald in einem ähnlich gut riechenden Laden noch eine gedrechselte Zirbenholzschale gekauft. Die Heimfahrt wurde schon im Auto ein großes Duftvergnügen. Kurze Zeit später kam ein 30 Zentimeter hoher Zirbenholzlüfter dazu – und zu Hause überlegen wir nun, ob wir das Zirbenbett zwei oder nur 1,80 Meter breit kaufen sollen. Die innere Ruhe kommt uns daher nur noch ganz selten abhanden.

In Deutschland ganz oben: Die Zugspitze

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Joachim Negwer
Ein kleines, aber feines Skigebiet liegt zu Füßen: Pause auf der Aussichtsplattform an der Zugspitz-Bergstation.

Was die Zugspitze nicht alles ist: mit 2962 Metern der höchste Gipfel des Wettersteingebirges – und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg. Das Zugspitzmassiv liegt in Bayern und im Norden Tirols, südwestlich von Garmisch-Partenkirchen. Die Zugspitze ist aber definitiv auch ein mächtiger Besuchermagnet: Mehr als 500.000 Menschen bewegen sich jedes Jahr auf den Gipfel – und genießen oben an klaren Tagen auf der Freiluftterrasse oder vom Panoramarestaurant aus den gigantischen Ausblick auf 400 Alpengipfel. Übrigens: Wartezeiten für die Bergfahrt gibt es nur noch ganz selten, seit Dezember 2017, seit die neue Seilbahn vom Eibsee in knapp zehn Minuten mit einer gläsernen Gondel und bis zu 120 Menschen auf den Zugspitzgipfel fährt. Von Ehrwald auf der Tiroler Seite – denn zur Hälfte ist die Zugspitze als Grenzpifel in österreichischer Hand – gibt es ebenfalls nur kurze Wartezeiten.

Ski fährt man auf dem Zugspitzplatt, einem mit Liften und Pisten überzogenen, mit einem Funpark für Boarder ausgestatteten und auch sonst abwechslungsreichen ehemaligen Gletscher in einer Höhe zwischen 2000 und 2650 Metern. Nicht nur Könner finden hier das passende Habitat – etwa auf der FIS-Abfahrt vom Schneefernerkopf hinunter -, sondern auf dem unteren, flacheren Teil des Gletschers dürfen auch Kinder und Anfänger sorgenfrei herumkurven.

Das sportliche Garmisch Partenkrichen

Das winterliche Garmisch-Partenkirchen hat einen ausgesprochen sportlichen Ruf: 1936 trug es die Olympischen Spiele aus, 1978 und 2011 fand die alpine Ski-WM statt, und im Jahr 2018, hätte München die Wahl gewonnen, wäre man immerhin als olympischer Vorort noch einmal in die Sportgeschichte eingegangen.

Doch bei all diesem verdienten Renommee ist Garmisch-Partenkirchen ein angenehm entspanntes Plätzchen geblieben. Schon dass der Ort trotz seiner 26.000 Einwohner partout keine Stadt sein will, sondern beharrlich an der Bezeichnung „Marktgemeinde“ festhält, verrät etwas darüber, was den Menschen zwischen Zwiebelturmkirchen, Lüftlmalerei und behäbigen, von Holzbalkons umspannten Bauernhäusern auch am Herzen liegt: eine gewisse unaufgeregte Beschaulichkeit. Daran können auch das Kasino, schicke Boutiquen und ein paar teure Vier- und Fünf-Sterne-Hotels nichts ändern.

Spektakuläre Alpenausblicke

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Joachim Negwer
So weit die Füße tragen: Wie wär’s mit einer Winterwanderung?

Glitzernde Winterlandschaften wie aus dem Bilderbuch entdeckt der Gast, wenn er von Garmisch-Partenkirchen ein paar Kilometer ostwärts in Richtung Mittenwald fährt. Auf der Höhe von Krün, einem hübschen, von jedem wintersportlichen Trubel unberührten Dorf, weitet sich das obere Isartal zu einer heiteren Hochebene, in der sich schneebedeckte Wiesen, einige kleine Buckel, dunkle Nadelwälder und ein paar Seen locker abwechseln.

Mächtige Gebirge umgeben diese Hochebene: auf der einen Seite der Wetterstein mit der Zugspitze, auf der anderen der Karwendel. Ein eindrucksvoller Rahmen für ein paar ausgedehnte Ausflüge auf den Langlaufskiern, denn an Loipen – die meisten davon auch für Anfänger sehr geeignet – herrscht hier kein Mangel. Besonders schön ist die Runde entlang des eisbedeckten Barmsees zum Weiler Gerold am Wagenbrüchsee. Dort wartet keine Schirmbar mit Champagnerflaschen und wummernden Bässen, sondern ein kleiner Kiosk, an dem der Gerolder Toni seine Langläufer mit heißen Würstl und Glühwein versorgt. Was für ein kleiner, großer Glücksmoment am Fuße des höchsten Berges Deutschlands.

Die Region im Überblick

Die Gemeinden rund um das Zugspitzmassiv sind gute Ausgangspunkte für einen gelungenen Winterurlaub. Mit Loipen in allen Schwierigkeitsgraden, tollen Skigebieten und mit stimmungsvollen Weihnachtsmärkten.

Lermoos/Ehrwald
Auf der Sonnenseite der Zugspitze liegt die Urlaubsregion Tiroler Zugspitz Arena, die erste Skiregion Nordtirols, die mautfrei und ohne Vignette erreicht werden kann. Der Ort Lermoos bei Ehrwald ist eines der ältesten Dörfer der Region. Direkt am Ortsrand liegt das kleine Skigebiet Grubigstein, das vor allem bei Anfängern beliebt ist.

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Garmisch
Wenn im Dezember eine dicke weiße Schneedecke Garmischs vornehme Herrenhäuser bedeckt, verwandelt sich der Mohrenplatz in ein kleines Winterwunderland mit warm beleuchteten Hütten, einer Eislauffläche im Biergarten, heißem Glühwein und gebrannten Mandeln. Den Ausblick auf die Alp- und die Zugspitze gibt es kostenlos dazu.

Mittenwald
Bestens eingebettet zwischen Karwendel- und Wettersteingebirge liegt der Luftkurort Mittenwald. Er ist bekannt für die schöne Fußgängerzone und für die hochwertigen Geigen, die hier seit über 300 Jahren hergestellt werden. In der Adventszeit findet um die barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul ein schöner Christkindlmarkt statt.

Leutasch
Präparierte Schneewanderrouten, urige Hütten und vor den Toren das größte Langlaufgebiet Europas: Leutasch ist eine beliebte Wintersportdestination. Neben einer Nachtlanglaufstrecke gibt es eine Schlittenloipe für Rollstuhlfahrer und eine Hundeloipe, auf der sich die Vierbeiner gemeinsam mit Frauchen und Herrchen austoben dürfen.

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Seefeld
Die kleine Gemeinde auf der Hochebene zwischen dem Wettersteingebirge und dem Karwendel wird aufgrund ihrer extrem niedrigen Tagestemperaturen auch das „Sibirien Tirols“ genannt. Seefeld ist ein beliebter Austragungsort für Wintersportmeisterschaften, erst im Frühjahr 2019 fanden die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften statt.

Murnau
Die beschauliche Ortschaft bietet mit der von farbenfrohen Giebelhäusern gesäumten Marktstraße ein unvergessliches Bild. Im Gabriele-Münter-Haus werden Erinnerungen an die Künstler des „Blauen Reiters“ wach, die hier Anfang des 20. Jahrhunderts gemalt haben. Romantisch: geführte Schneeschuhtouren über das zugefrorene Moos.

Oberammergau
Die Leidensgeschichte Christi wird in dem Passionsspielort nur alle zehn Jahre aufgeführt; doch auch zwischendurch zieht der Ort als Heimat der „Herrgottschnitzer“ und mit der aufwendigen „Lüftlmalerei“ auf den Hausfassaden viele Besucher an. Vom Hausberg Laber führt Deutschlands steilste Freeride-Abfahrt ins Tal.

Kulinarischer Tipp: Knödel

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Er ist die Krönung eines jeden Skitages und fast immer eine gute Wahl: der Knödel. Es gibt ganz unterschiedliche, durchaus auch rund um die Zugspitze in jeder Region andere.

Er ist die Krönung eines jeden Skitages und fast immer eine gute Wahl: der Knödel. Es gibt ganz unterschiedliche, durchaus auch rund um die Zugspitze in jeder Region andere. Unsere Lieblingsvariante ist der gemeine Spinatknödel – den es auf fast jeder Tiroler Hütte gibt. „Man nehme gut abgelagerte Brötchen, übergieße sie mit Milch …“, so beginnen die Rezepte im Internet. Eier spielen eine Rolle, Käse, Spinat natürlich und angebratene Zwiebeln. Aus der Masse werden Kugeln geformt – am Ende wird das Ganze mit Butter übergossen und mit frisch geriebenem Parmesan und Schnittlauch bestreut. Ein Gedicht.

Erlebnis-Tipps in Der Zugspitz-Region

Schloss Linderhof – der Miniaturpalast
In die totale Einsamkeit des Graswangtals bei Ettal baute Ludwig II., der bayerische „Märchenkönig“, zwischen 1869 und 1879 das kleinste und intimste all seiner Schlösser. Vorbild war das Petit Trianon in Versailles, und weil Linderhof als einziges Schloss noch zu Lebzeiten des Monarchen fertig wurde, konnte er es auch tatsächlich genießen. Bei einer Führung erlebt man teils französischen Rokoko, teils italienischen Barock, dazu Orientalisches wie den berühmten „Maurischen Kiosk“. Das geübte Auge erkennt auch Anleihen aus Venedig, der Antike und viel Romantik. Stilistisch richtig zusammen passt das alles natürlich nicht, doch im Ergebnis haben wir es mit einem originalen, absolut unverwechselbaren Gesamtkunstwerk zu tun. Dazu gehört auch der 50 Hektar große, ebenfalls kitschig hübsche Landschaftsgarten.

Segway im Schnee
Segway-Touren sind eine bequeme Art, Sehenswürdigkeiten flott und unkompliziert anzusteuern – und dabei noch jede Menge Fahrspaß zu erleben. Durch Garmisch-Partenkirchen und das Ammertal werden solche Touren auch im Winter angeboten. Je nach Route und Dauer kosten sie bis zu 65 Euro. Das Mindestalter beträgt 15 Jahre, das Körpergewicht muss zwischen 45 und 117 Kilogramm liegen, Führerschein (Mofa, Motorrad oder Pkw) sowie Personalausweis müssen vorgelegt werden.

Privatbrauerei Mittenwald
Seit mehr als 200 Jahren braut die auf 932 Meter „höchstgelegene Privatbrauerei Deutschlands“ schon Bier. Dass sie sich bis heute bei all der Konkurrenz durch internationale Getränke-Multis erfolgreich auf dem Markt bewähren kann, ist eine feine Sache, auch deshalb, weil ihre acht verschiedenen Biere – vom Karwendel Hell bis zum Jager-Dunkel – noch mit Liebe und traditioneller Handwerkskunst gebraut werden. Bei einer Brauereibesichtigung zusammen mit dem Braumeister gibt es stets viel zu lachen, denn neben dem Rundgang durch Sudhaus, Lagerkeller und Abfüllhalle gehört auch das Schrubben eines Holzfasses dazu (von innen!) – und natürlich eine Bierprobe.

Campingplätze in Oberbayern und Tirol

Alpencamp Marienberg 6633 Biberwier (AT) 27 EUR/Nacht
Campingplatz Zugspitz Resort 6632 Ehrwald (AT) 57 EUR/Nacht
Camping Erlebnis Zugspitze 82491 Grainau (D) 7 Bewertungen 31 EUR/Nacht
Camping Resort Zugspitze 82491 Grainau (D) 7 Bewertungen 49 EUR/Nacht
Alpen-Caravanpark Tennsee 82494 Krün (D) 3 Bewertungen 28 EUR/Nacht
Camping Lärchenhof 6631 Lermoos (AT) 1 Bewertung 23 EUR/Nacht
Happy Camp 6631 Lermoos (AT) 33 EUR/Nacht
TIROL.CAMP Leutasch 6105 Leutasch (AT) 2 Bewertungen 34 EUR/Nacht
Karwendelcamp Scharnitz 6108 Scharnitz (AT) 2 Bewertungen 26 EUR/Nacht
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