Subaru Outback und Forester

Zwei Modelle aufgefrischt

Foto: shuji misaka 2 Bilder

Die beiden Zugwagen-Modelle von Subaru Outback und Forester wurden technisch aufgefrischt, um sie sicherer zu machen. Im Forester ist das Interieur deutlich hochwertiger geworden.

Subaru frischt seine Allrad-Modelle Outback und Forester auf. Beim Outback-Top-Modell Sport kommt künftig ein kombiniertes Sicherheitssystem aus Totwinkel-, Spurwechsel-, Fernlicht- und Querverkehrsassistent zum Einsatz, das warnt, wenn sich beim Rückwärtsfahren ein Auto von der Seite nähert. Gespann-ESP hat der Outback aber auch künftig nicht. Der Forester bekommt LED-Scheinwerfer in der modifizierten Frontpartie und einen deutlich wertigeren Innenraum. Antriebstechnisch bleibt alles beim Alten. Die Preise starten beim Outback ab 34.400 Euro, beim Forester ab 25.900 Euro.

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