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Adria Adora 613 HT im Test

Geräumiger Monoachser

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker 26 Bilder

Der Adria Adora 613 HT tritt mit einem ungewöhnlichen Grundriss an: Bugküche, Heckbad und die feudale Sitzgruppe machen ihn zum vielleicht geräumigsten Monoachser. Was hat er sonst auf dem Kasten?

19.12.2017 Philipp Heise

Seit fast 14 Jahren ist die Adora-Baureihe fester Bestandteil des Adria-Programms. Ein Exot im sonst recht konservativen Portfolio ist der Zweipersonencaravan Adora 613 HT: Er verfügt neben einem breiten Heckbad mit separater Dusche über eine riesige Bugküche unter dem jetzt serienmäßigen Panoramafenster. Ähnliches ist so nur beim schwedischen Nobel-Hersteller Kabe zu finden. Während beim Kochen in anderen Caravans schnell der Platz ausgeht, passt in die Küche des 613 HT neben der optionalen Mikrowelle (179 Euro) noch eine Kaffeemaschine, ohne den Platz der Arbeitsplatte einzuschränken.

Supertest: Adria Adora 613 HT Adria Adora 613 HT im Test Raum zum Leben

Dank seiner langen Bauzeit trat der 613 HT bereits 2012 einmal zu einem CARAVANING-Supertest an. Positiv lässt sich vorab feststellen, dass Adria bei vielen der damals kritisierten Punkte nachgebessert hat. So sind die Schürzen jetzt mehr- statt einteilig ausgeführt und Ablagen über den Betten vorhanden, die Stehhöhe in der Dusche ist gewachsen und der Gaskastenboden jetzt aus solidem Metall.

In die Saison 2018 rollt der Adora mit umfassender Serienausstattung. Neben dem Panoramafenster ist nun auch der Backofen Serie. Ein Teil dieser Ausstattung besteht aus zeitgemäßer Technik, die sich im Test – so viel sei schon verraten – nicht gänzlich fehlerfrei präsentiert.

Wohnen

Raumgefühl bekommt im Adora 613 HT eine besondere Bedeutung – und das liegt nicht nur an der stattlichen Außenbreite von 2,46 Metern. Vielmehr ist der Grundriss verantwortlich für den Wow-Effekt beim ersten Betreten: Alle deckenhohen Möbel, wie sie Küche, Bad oder Kleiderschrank erfordern, verteilen sich so geschickt auf Front und Heck, dass die Blicke frei durch die Mitte des Caravans schweifen können.

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker
Zentrale Lounge-Sitzgruppe.

Auch in der zentral untergebrachten Lounge-Sitzgruppe macht sich die Breite des Adora positiv bemerkbar. Fünf Personen kommen bequem unter. Wird die Garnitur nur zu zweit genutzt, ist das Platzangebot so üppig, dass jeder problemfrei eine Sitzecke findet, um gemütlich die Füße hochzulegen. Hierbei spielt die Polsterung eine wichtige Rolle. Dank Klebe-Klett-Streifen bleiben die Rückenlehnen, wo sie hingehören, und die im vorderen Bereich leicht aufgepolsterten Sitzflächen sorgen für eine angenehme Schenkelauflage. Der beigestellte Würfelhocker wird nicht nur als Sitz gern genutzt, sondern auch als Zusatzstauraum. Als störend hat sich das riesige Zusatzpolster für den Umbau der Sitzgruppe erwiesen. Ist es nicht in Gebrauch, beansprucht es zu viel Platz.

Der Möbelbau des Adora ist überaus solide, wobei die leicht geschwungenen Oberschrankklappen mit Chrom- und Lackleisten einen Hauch Noblesse versprühen. An der Haptik der Griffe und Klinken gefällt, dass sie zum Großteil aus Metall sind. Im Kontrast dazu stehen die zahlreichen, oft sogar störend sichtbaren Möbelverbinder.

Viel Platz für Hobby-Köche

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker
Große Küchenarbeitsfläche und extra "Kindertisch".

Für Hobbyköche und Selbstversorger hat der Adora 613 HT einiges zu bieten. Und zwar nicht nur fürs Auge, das sich am großen Panoramafenster, der edel hinterleuchteten Plexiglaseinfassung des Bugfensters und der weißen Hochglanz- Arbeitsplatte ergötzt. Vielmehr bestätigt sich, dass es doch auf die Größe ankommt: Neben einem 142-Liter-Tower-Kühlschrank hat die Bugküche Arbeits- und Stellfläche im Überfluss und verfügt zudem über einen serienmäßigen Backofen. Die Freude am Kochen wird leicht getrübt durch die Konstruktion des Drei-Flammen-Gasherdes, dessen Rahmen leicht höher liegt als das Abstellgitter über den Flammen.

Bevor es aber mit dem Kochen richtig losgehen kann, stehen Kniebeugen auf dem Programm. Der Grund: Die Gassperrhähne sind ungünstig platziert im Fach unter dem Backofen versteckt. Kleinere Abwertungen gibt es außerdem für die beladen nicht fest genug schließende Besteckschublade und Mängel bei der Abdichtung zwischen der Arbeitsplatte und den angrenzenden Möbeln.

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker
Einzelbetten können nicht miteinander verbunden werden.

Im Schlafraum mit zwei 80 Zentimeter breiten Einzelbetten freuen wir uns über die breiten Ablagen am Kopfende, deren Fehlen uns im 2012er-Test noch zu Kritik veranlasst hat. Doch eine Stromversorgung gibt es im Bereich der Betten nach wie vor nicht. Weitere Detailverbesserungen finden sich im Heckbad, das sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt. Hier hat sich Adria das zweite Badfenster in der Dusche gespart, dafür aber die Beleuchtung in selbiger von der Decke an die Rückwand des Caravans verlegt, was für mehr Kopffreiheit sorgt.

Der Blickfang des Bades ist der Waschtisch in Glasoptik. In der Anwendung kann er dagegen nicht gänzlich überzeugen, da bei der Benutzung viel Wasser vorbeispritzt und auch hier die Abdichtung zu den umliegenden Schränken nicht optimal ist. Außerdem trüben Wasserflecken und Zahnpasta-Rückstände recht schnell die Freude an dem transparenten Plexiglas-Waschbecken.

Adria Caravan-Neuheiten 2018Adria Action 391 PH und Altea 542 PH

Preise

Adria lässt sich beim 23.299 Euro teuren Adora 613 HT nicht lumpen und spendiert ihm bereits ab Werk eine umfangreiche Serienausstattung. Nachdem Batterievorbereitung, Steuer- und Multimediapanel mit Lautsprechern, Panorama-Bugfenster und Backofen bereits serienmäßig an Bord sind, fällt die Liste für optionale Ausstattungen entsprechend kurz aus. Ein Großteil der Positionen sind dazu geeignet, die im Test schwächelnde Truma-S-3004-Heizung mit einer Truma-Ultraheat oder Fußbodenheizung zu ergänzen oder diese durch eine Alde-Warmwasserheizung zu ersetzen. Alufelgen oder Mikrowelle sind da schon eher Geschmackssache. Punkte bekommt der Adora dagegen für seine Dichtheitsgarantie von sieben Jahren und das große Servicenetz.

Grundpreis: 24.007 Euro

mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II: (109 Euro)
Fracht: (599 Euro)

Testwagenpreis: 25.304 Euro

Auflastung auf 2.000 kg (50 kg): 479 Euro

✘ Comfort-Paket (16 kg)✔ (TV-Gelenkhalter, Einsäulen-Tischfuß, Abtropfschale Kleiderschrank, Spülenabdeckung, Fliegenschutz Eingangstür, Midi-Heki): 749 Euro
✘ Dekokissen: 69 Euro
Fußbodenheizung elektrisch (5 kg) ✔: 399 Euro
Truma-Ultraheat (2 kg) ✔: 299 Euro
Alde-Warmwasserheizung (12 kg): 1.899 Euro
Mikrowelle (15 kg): 179 Euro
Leichtmetallfelgen (2 kg): 349 Euro
Stabilisierungs-System (5 kg) ✔: 649 Euro

Kosten und Service

Steuer (2.000 kg zGG): 74,60 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle: 7 Jahre/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/weltweit: 40/450

Beladen und Fahren

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker
Zusätzlicher Stauraum im Bug.

Selbst mit der serienmäßigen 1800er-Achse hat der Adora 613 HT gute Zuladungsreserven. Ist wie im Testwagen eine Zwei-Tonnen-Achse (479 Euro) verbaut, können knapp 400 Kilogramm zugeladen werden – ein Topwert. Für die achsnahe Beladung bieten sich die Stauräume der Sitzgruppe an. Bei deren Beladung stören allerdings die ausladenden Polster und Winkel-Rückenlehnen, die den Zugang zu den darunterliegenden Klappen erschweren. Die Bettstauräume sind leichter erreichbar. Hier sorgt allerdings der fehlende Abscherschutz bei den Wasserablasshähnen für Punktabzug. Eine Etage höher, in den Oberschränken, geht es ebenfalls luftig zu – für Ordnung sogar zu luftig, da Adria in allen acht Oberschränken auf Trenner und Einlegeböden verzichtet. Punkten kann der Adora dagegen mit seinem großen Kleiderschrank neben der Aufbautür, der einen klappbaren Einlegeboden und eine Abtropfschale (passt auch auf den Herd) aus dem Komfortpaket hat. Zusätzlich gibt es in der Dusche eine Kleiderstange. Am sauber verarbeiteten Gaskasten mit Metallboden und solider Klappe ist ebenfalls nichts auszusetzen. Vermisst haben wir Haken für Schlüssel und Jacken.

Im Verkehr gibt sich der breite Caravan keine Blöße. Aufbaubedingt sollte der Fahrer allerdings den langen Überhang beachten. Abzüge gibt es beim Thema Sicherheit, da Adria beim Adora auf selbstnachstellende Bremsen verzichtet und das elektronische Stabilisierungssystem ATC 649 Euro kostet.

Technik

Bis auf die Bodenplatte komplett in GfK gekleidet, überzeugt die Aufbauqualität des Adora. Verstärkt wird der positive Eindruck von der Frontmaske und dem Heckleuchtenträger, die beide mehrteilig ausgeführt sind, was der Reparaturfreundlichkeit zugutekommt.

Adria Adora 613 HT im Test Foto: Andreas Becker
Licht und Füllstände prüfen mit dem Bedienpanel über der Tür.

Im Innenraum präsentiert sich der 613 HT dank zentralem Bedienpanel aus dem Wohnmobilbereich und Media-Center mit zwei Lautsprechern up to date. Das Verbinden mit dem Smartphone klappt zügig und nach einmaliger Kopplung vollautomatisch. Über das Panel oberhalb der Tür lassen sich der Ladestand der Batterie und der Füllstand des Frischwassertanks abfragen und die Wasserpumpe deaktivieren – ideal, wenn vor langen Standzeiten mit geöffneten Hähnen das Wasser aus den Leitungen abgelassen werden muss.

Beim Thema Licht verliert der Adora Punkte, obwohl er durchgängig auf effiziente LEDs setzt: Die Schlafzimmerbeleuchtung lässt sich nur durch kleine Schalter oberhalb der Betten aktivieren. Diese sind vom Mittelgang aus kaum zu erkennen und uneinheitlich verkabelt. So wird das Deckenlicht einmal mit den vorderen und einmal mit den hinteren der vier Schalter aktiviert. Brennt das Licht im Schlafbereich, muss das Hauptlicht an der Sitzgruppe umständlich an der Aufbautür gelöscht werden – das geht besser. Im Bad sorgt die Position der Hauptlampe für Unmut, da der Blick in den Spiegel immer von Schatten im Gesicht begleitet wird. Für Irritationen sorgte zusätzlich die allgemeine Lichtschaltung, da es im Testcaravan ohne Bordbatterie unterwegs dunkel bleibt, solange der Motor des angekuppelten Zugfahrzeuges nicht läuft.

Weitere Punkte verliert der Adora mit der verbauten Truma-Heizung S 3004, da diese bei dem großen Innenraum schnell an ihre Grenzen kommt.

Das Kapitel Sicherheitsausstattung ist mit einer Antischlingerkupplung so gut wie erschöpft. Eine Deichselwaage oder automatische Bremsnachstellung gibt es nicht und das Stabilisierungssystem ATC nur gegen Aufpreis von 649 Euro.

Die Baureihe im Überblick

  • Preise: 19.999–27.999 Euro
  • Aufbaulängen: 5,30–8,11 m
  • Gesamtgewichte: 1.220–1.885 kg
  • Max. Auflastungen: 1.800–2.000 kg
  • Grundrisse: 13

Adora nennt sich die gehobene Mittelklasse aus dem Hause Adria. Als Alternative zum 613 HT stehen mit identischer Gesamtlänge von 8,26 Metern noch drei weitere Grundrisse zur Verfügung. Für Paare sind die Varianten 613 UT mit Heckbad und quer montiertem Queensbett oder 613 UL – ebenfalls mit Einzelbetten, aber ohne Bugküche und Heckbad – eine Überlegung wert. Familien werden mit dem 613 PK angesprochen. Dieser verfügt über ein Etagenbett im Heck, während sich das Elternschlafzimmer und das Bad den Bug teilen. Flankiert werden diese vier von den zwei größeren Modellen (753 UC, 753 UK) und sechs kleineren Modellen, die verschiedene Grundrisse auf Gesamtlängen von 6,79 bis 7,99 Metern unterbringen.

Gebrauchtcheck Adria WohnwagenSo gut sind Adria Gebrauchtcaravans wirklich

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... zur schwachen Heizung: 90 Prozent der Kunden fahren von Ostern bis zu den Herbstferien mit dem Caravan. Daher haben wir bisher nahezu keine Reklamationen betreffend der Heizleistung erhalten. Bei Adora-Modellen kann sie durch die Truma-Ultraheat und elektrische Fußbodenerwärmung erhöht werden. Wintercamper wählen großteils die Alde-Warmwasserheizung. Die große Trumaheizung der 5000-Serie reduziert aufgrund des Geräuschniveaus den Komfort.

... zur schwachen Ausleuchtung im Heckbad: Das Beleuchtungssystem ist funktional und sicherlich nicht der Komfortsieger. Mit der generellen Modellüberarbeitung in der nächsten Generation wird es sicherlich verfeinert und modernisiert.

... zur Schaltung der Spannungsversorgung über den Zugwagen: Dies liegt an der Ladefunktion mit Booster. Mit Bordbatterie funktioniert alles wie gewohnt und üblich. Die Batterie wird ab Werk nicht mitgeliefert, um einen Defekt bei langer Lagerzeit zu verhindern.

Lichtcheck

  • Sitzgruppe: Dank der vier LED-Spots über dem Tisch, zwei Lesespots und Deckenlicht gut ausgeleuchtet.
  • Küche: Ausreichende Lichtausbeute unter dem LED-Band. In den Ecken fehlt es etwas an Leuchtkraft.
  • Betten: Hier kommt das Licht nur gedämpft an. Auch die schwenkbaren Spots könnten heller sein.
  • Bad: Lichtausbeute und Positionierung der Lampen im Bad sind schwach und ungünstig gewählt.

Wertungen:

Wohnen: 3,6

+ Gelungene Haptik bei Griffen und Klinken.
+ Umfangreiche Serienausstattung in Küche und Wohnbereich.
+ Pflegefreundlicher Lack im Griffbereich der Oberschränke.
+ Viel Tageslicht durch Dach- und Panoramafenster.
+ Sehr offener und großzügiger Grundriss.
- Riesiges Polsterformteil für die Umbausitzgruppe.
- Besteckschublade schließt beladen nicht fest genug.
- Raumtrenner hakt am Lederhocker, wenn dieser als Teil der zum Bett umgebauten Sitzgruppe fixiert ist.
- Keine Haken für Jacken im gesamten Caravan.

Preis und Service: 3,5

+ Die umfangreiche Serienausstattung macht den Basispreis attraktiv.
+ Das Servicenetz reicht über Europa hinaus.
- Hohe Überführungskosten in Höhe von 599 Euro.

Beladen: 4,0

+ Großer variabler Kleiderschrank im Eingangsbereich mit Abtropfschale aus Comfort-Paket.
+ Zuladung für zwei Personen sehr üppig.
+ Platz unter der Küchenarbeitsplatte wird geschickt mit einem Stauraum genutzt.
- Keine Trenner oder Einlegeböden in den Oberschränken.
- Zu wenig Zuhaltekraft bei der Besteckschublade.
- Ablassventile im gesamten Caravan ohne Abscherschutz.

Fahren: 3,4

+ Unauffälliges Fahrverhalten mit guten Nachlaufeigenschaften.
+ – Reifen von No-Name-Hersteller, dafür aus 2017 (DOT 1017) und mit hoher Traglast.
- Keine selbstnachstellenden Bremsen.
- ATC nicht serienmäßig und als Option 649 Euro teuer.
- Gasanlage in einfacher Ausführung ohne Eisex, Umschaltung und Crashsensor.
- Keine integrierte Deichselwaage in Serien- und Sonderausstattung verfügbar.

Technik: 3,2

+ Dach und Seitenwände aus GfK.
+ Vorbereitung für Bordbatterie inklusive Halterung und Ladevorrichtung.
+ Steuerpanel mit Füllstandsanzeigen für Bordbatterie und Frischwassertank.
+ Mediacenter inklusive Lautsprecher in Serie.
- Beleuchtung in Bad und Schlafbereich schwach.
- Schlecht positionierte Lichtschalter an den Betten.

Fazit

Als interessanter Exot zeigt der 613 HT eindrucksvoll, welchen Raumeindruck die häufig zitierten offenen Blickachsen ermöglichen. Abseits des Wohnraumes überzeugen sowohl die seltene Bugküche als auch die Heckbadlösung mit üppigen Platzverhältnissen für zwei Personen. Der Möbelbau hinterlässt insgesamt einen soliden Eindruck mit einer noblen Note durch die hochwertige Haptik. Kombiniert mit der großzügigen Serienausstattung und der gehobenen Aufbautechnik, passt auch der aufgerufene Preis. Eines zeigt der Test trotzdem deutlich: Der Reifeprozess des Modelles ist auch nach vielen Jahren noch nicht abgeschlossen. Das Verbesserungspotenzial bei der technischen Ausstattung scheint Adria erkannt zu haben – ein weiteres Update scheint anzustehen.

Technische Daten
Adria Adora
MaßeL x B x H803 x 245 x 258 cm
Zul. Gesamtgewicht1.700 kg
Auflastung289 kg
Umlaufmaß1.061 cm
Schlafplätze3
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    Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
    Heft 12 / 2017 14. November 2017 82 Seiten Heftinhalt anzeigen
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