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Bürstner Trecento im Test

Auf dem Sprung

Foto: Foto: Konstantin Tschovikov

Nach kurzer Kreativpause greift der Trecento wieder in der Oberklasse an. Moderner und besser denn je? Der CARAVANING-Test muss es zeigen.

12.12.2008

Wenn in Kunsttempeln von Trecento-typischer Raumwirkung die Rede ist, geraten Kunsthistoriker ins Schwärmen: Die Malerei des italienischen Trecento im 14. Jahrhundert überwältige mit einer bis dahin ungeahnten Räumlichkeit.

Dem werden die Caravanbauer von Bürstner gern zustimmen, sehen sie doch in ihrem neuen Oberklasse-Modell Trecento einen Caravan, der hinsichtlich Gestaltung und Raumgefühl ebenfalls neue Maßstäbe setzen soll.

Wobei Farbe, innen wie außen, eine besondere Rolle spielt. Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums von Bürstner darf es da durchaus für die Aluminium-Hülle eine Champagner-Lackierung sein, Bug und Heck formbetont mit zarten Brauntönen und dezent geschwungenen Seitenstreifen.

Ästhetik, Qualität und Ausstattung - CARAVANING hat den Trecento auf Herz und Nieren getestet.

CARAVANING-Tipp

Zum Winter-Paket (740 Euro) gehören Fußboden-Elektroheizung, Duomatik, Truma Ultra­heat und beheizte Abwasserleitungen. Der Paket-Vorteil: 320 Euro.

Basisfahrzeug:Bürstner Trecento 525 TL Preis:23490 Euro Aufbaulänge:6 bis 7 Meter Schlafplätze:4 Zul. Gesamtgewicht:1600 kg

Der Bürstner Trecento 525 TL wird reisefreudige Paare überzeugen. Geräumig, geschmackvoll eingerichtet, gut ausgestattet, sauber verarbeitet und fahrsicher, wenn auch nicht billig, wird er dem Oberklasseanspruch, noch mit etwas Feinschliff, voll gerecht.

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