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Tagfahrlicht hilft Unfälle zu vermeiden

In über 80 Prozent der europäischen Länder ist das Einschalten des Tagfahrlichts bereits Pflicht – und auch hierzulande könnte damit die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöht werden.

Deswegen stellt sich die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) eindeutig auf die Seite der zahlreichen Tagfahrlicht-Befürworter. Studien zeigen, dass bei einer europaweiten Einführung die Zahl der Verkehrstoten um 5500, die Zahle der versicherungspflichtigen Unfälle um bis zu 155000 reduziert werden könnten. Optimal für den Einsatz am Tag sind die so genannten „Daytime Running Lights" (DRL) die gegenüber dem normalen Abblendlicht sparsamer sind und nur einen kleinen Lichtkegel nach vorne werfen – also kein Abblendlicht im Dunkeln ersetzen. DRLs gibt es als Glühlampen mit rund 1000 Stunden Lebensdauer, Preis zwischen 60 und 140 Euro, sowie als LEDs mit rund 100000 Stunden Lebensdauer, Kosten um 200 Euro. Aufgrund der Schonung der Normalbeleuchtung und der Stromersparnis amortisiert sich die Investition nach etwa 50000 Kilometern. Übrigens: Auch das normale Abblendlicht ist als Tagfahrlicht nutzbar, in einigen Ländern sogar ausschließlich zugelassen. Wichtig ist vor allem, dass beide Leuchten im Auto gleicher Art und in gutem Zustand sind. Wenn eine mal ausfallen sollte, gleich beide Exemplare austauschen. Info: Telefon 0711/976760.

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