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Tempo 100 nicht nur für deutsche Gespanne

Nichtdeutsche EU-Bürger, die ihr Caravangespann auf deutschen Autobahnen mit Tempo 100 bewegen wollen, können ebenso wie ihre deutschen Kollegen von der 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung profitieren. Dies bestätigte jetzt der ADAC auf Anfrage von CARAVANING.

Folgendes Vorgehen ist dafür erforderlich: Der EU-Bürger muss sich bei der für ihn zuständigen Verkehrsbehörde im eigenen Land amtlich bestätigen lassen, dass sein Gespann die Bedingungen der „dritten Verordnung zur Änderung der 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung" erfüllt. Die Bedingungen haben CARAVANING zuletzt in Ausgabe 6/2007 ausführlich dargestellt. Mit dieser Bestätigung sucht er eine beliebige Verkehrsbehörde in Deutschland auf, am besten eine grenznahe Kfz-Zulassungsstelle, die ihm dann eine gesiegelte Tempo-100-Plakette erteilt.

CARAVANING empfiehlt, im Einzelfall zuvor mit der betreffenden deutschen Verkehrsbehörde Kontakt aufzunehmen, um sich eventuellen Ärger und unnötige Wege zu ersparen; möglicherweise, so der ADAC, sind nicht alle Behörden über diese – bislang seltene – Vorgehensweise informiert und könnten die Erteilung der Plakette deshalb zunächst aus Unkenntnis ablehnen.

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