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Reise-Tipp Tessin

8 gute Gründe für das Tessin

Reise-Tipp: Tessin Foto: Weidenfeld, Schweiz Tourismus 30 Bilder

So italienisch und mediterran wie hier ist die Schweiz sonst nirgendwo: Im Tessin hört man fast schon das Mittelmeer rauschen. Die Region wartet mit Gaumenfreuden, Wanderwegen und Kultur, sowie zahlreichen guten Campingplätzen.

06.02.2012 Stefan Weidenfeld, Thomas Cernak

Die Städtchen mit mediterranem Flair & die urig-charmanten Siedlungen

L’arte di vivere, die Kunst zu leben, sie herrscht unübersehbar in den Tessiner Städtchen. Zum Beispiel in Ascona, der „Perle des Lago Maggiore“, mit ihrer malerischen Uferpromenade, an der sich Café an Café reiht. Rund um die Kirche Santi Pietro wartet ein Gewirr von Gässchen mit Boutiquen, Schmuck- und Uhrenläden auf solvente Passanten. Im Hintergrund erhebt sich der Monte Verità, auf dem sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Vorreiter der Lebensreformbewegung ein Stelldichein gaben: Anarchisten, Vegetarier, Pazifisten, Nudisten, Psychoanalytiker, Theosophen, Künstler und Lebenskünstler.

Heute sind noch drei Gebäude aus jener Zeit dort zu sehen sowie ein merkwürdig kontrastierender Hotel- und Konferenzbetrieb im Bauhausstil und ein Teehaus mit Europas einzigem Teegarten. Nur durch den Fluss Maggia ist Locarno von Ascona getrennt. Das Zentrum des traditionsreichen Ferienortes bildet die Piazza Grande mit ihren eleganten Häusern. Bunte Marktstände, Cafés, Restaurants und Juwelierläden bestimmen das Bild. Das Bankenwesen, aber auch eine italienisch anmutende Altstadt, Museen, Kirchen und eine Universität prägen die 55 000 – Einwohner-Stadt Lugano.

Es zweigt im freskenverzierten Städtchen Cevio im Maggia-Tal eine Straße nach Westen ab: Sie schraubt sich hinauf zum Bergdorf Bosco Gurin, der mit 1506 Meter Meereshöhe höchstgelegenen Tessiner Gemeinde. Walser errichteten die Siedlung vor rund 800 Jahren im Blockbaustil. Ihre Sprache, das Gurinerdeutsch, sprechen nur noch wenige Familien. Tiefgehende Einblicke in die althergebrachten Bräuche erlaubt das Museo Etnostorico. www.walserhaus.ch

Szenenwechsel: Sonogno, ebenfalls in den Bergen, weiter östlich. Der Name verrät die Gemeinsamkeit mit Gurin, er bedeutet „das letzte Dorf im Tal“, hier im Val Verzasca. Die bunten Bauerngärten und freundlichen Fassaden der alten Steinhäuser täuschen: Auch in Sonogno war das Leben früher hart, die Abwanderung groß. Nun ist neues Leben eingezogen: Der Dorfladen verkauft erfolgreich Naturprodukte wie mit Pflanzenfarben gefärbte Wolle. Es gibt eine Käserei und vieles mehr.

And last but not least: Bellinzona mit ihren drei Weltkulturerbe-Burgen und dem bunten Samstagsmarkt, auf dem Tessiner Waren feilgeboten werden.

Die quirligen und bunten Märkte

Lust auf ein gemütliches Picknick unter Bäumen, vielleicht an einem munter gurgelnden Bach oder mit weitem Seeblick? Falls ja, bietet es sich an, vorher beispielsweise am Donnerstagmorgen in Locarno über den Markt auf der Piazza Grande zu streifen. Wer mag, findet dort alles, was von vielen als Proviant sehr geschätzt wird – darunter Luganighe, deftige Tessiner Würstchen, und Formaggini, leckere Weichkäsestücke. Honig, Obst und Gebäck sind ebenfalls gefragt.

Steht kein Ausflug an, empfiehlt sich auch ein Blick auf die handwerklichen Erzeugnisse aus Holz, Stein oder Keramik. Antiquitäten und Bekleidung runden das Marktangebot ab. Eine noch größere Auswahl beschert der Samstagsmarkt in Bellinzona.

Die rustikale und die raffinierte Küche

Polenta, Kastanien und Milch, essigsaurer Wein, vielleicht noch Kartoffeln, Käse und Focaccia: Bis in das 20. Jahrhundert hinein ernährten sich die meisten Einwohner in den schwer zugänglichen Tälern von karger Kost, jahrein, jahraus. Sehr selten gab es Fleisch, an hohen Feiertagen etwa oder wenn sich ein Tier im steilen Gelände zu Tode stürzte.

Nicht nur in den urwüchsigen Grotti erlebt die ehemals Arme-Leute-Küche seit einigen Jahren eine Renaissance, sondern auch in den guten Seelokalen, wie zum Beispiel im Sensi in Locarno. Dort wie fast überall ist die Polenta eine beliebte Beilage, die heutzutage aber aus Maismehl gemacht wird und nicht wie früher aus Hirse. Weitere Restaurants in Locarno, die man guten Gewissens empfehlen kann, sind zum Beispiel das Fontana unter Leitung des renommierten Kochs Bruno Hurter und das Locanda Locarnese.

Wer in Montagnola auf den Spuren von Hermann Hesse wandeln möchte, sollte dem eigens eingerichteten Weg folgen, der zu dessen Lieblingsplätzen führt, darunter zur Grotto del Cavicc. Die Spezialität dort: Ochsenbäckchen, sanft geschmort. Merlot und Pinot Nero sind die Hauptrebsorten im Tessin. In der Stadt trinkt man den Wein aus großen Kelchen, auf dem Land dagegen aus der Steinguttasse. Als verdauungsfördernd gilt der Nocino, ein feiner Nusslikör.


Die Seen und das milde Klima

Am Lago Maggiore liegt ein absoluter Höhepunkt der Schweiz: nämlich ihr tiefster Punkt. Nur 193 Meter über dem Meeresspiegel kräuselt sich die Wasseroberfläche des über 200 Quadratkilometer großen Sees, der zu knapp 20 Prozent zur Schweiz gehört. Langensee heißt der Lago auf Deutsch, und auch sein kleiner Bruder, der Luganersee, knapp 50 Quadratkilometer groß, verströmt mediterranes Flair. Beide laden zu Schiffsausflügen ein und zu vielfältigen Wassersportaktivitäten.

Wer sich an den Seen aufhält, profitiert von einem milden Klima mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von etwa sechs im Januar bis 25 Grad im Juli – in Venedig zum Beispiel wird’s nur im Hochsommer wärmer. Recht angenehme Verhältnisse also. Und wenn es doch mal sehr heiß werden sollte, gibt es rundum genügend Berge, auf deren Höhen man sich erfrischen kann. Die Wassertemperatur des Lago Maggiore liegt von Juni bis August bei etwa 20 Grad – für Schwimmer ideal.

Der smaragdgrüne Fluss

Stetes Wasser mahlt und mahlt den Stein. Ein besonders eindrucksvolles Ergebnis dieser Kräfte der Natur sind die blank geschliffenen Felsen, die den Flusslauf der grün leuchtenden Verzasca säumen. Bunte Adern verlaufen durch den grauen Granit. Es ist freilich kein Geheimtipp, das Naturschauspiel von der mittelalterlichen Ponte dei Salti aus zu betrachten, mit der Pfarrkirche von Lavertezzo im Hintergrund – doch faszinierend ist es in jedem Fall. Unten ist Vorsicht geboten: Das wilde Wasser mit seinen unsichtbaren Strudeln kann sehr gefährlich werden, darum ist das Baden verboten.

„Sentiero per l’Arte“, Wanderweg für die Kunst, heißt der 4,5 Kilometer lange Abschnitt des Talwanderwegs Sentierone, der am Fluss entlang von Lavertezzo nach Brione führt. 21 internationale Künstler haben am Ufer 32 figürliche und abstrakte Objekte installiert, oft aus Eisen oder Stahlblech. Ein lokaler Maler bemalte die Steine im Flussbett. Der Weg ist eben und leicht zu begehen, wobei sich die Werke immer wieder vors Grün der Verzasca schieben. Ein Info-Blatt zum Parcours hält das Verkehrsamt in Tenero bereit.

Die romantischen Gebirgstäler

Mondän ist das Tessin vor allem am Lago Maggiore. Es gibt aber auch das ganz andere, das einfache, das arme Tessin. Zumindest gab es das, und in den Gebirgstälern finden sich seine Spuren. Das Verzasca-Tal ist so eines. 25 Kilometer lang schlängelt sich eine teils schmale Straße von der mächtigen Talsperre des Lago di Vovorno, vorbei an der berühmten doppelbogigen Brücke Ponte dei Salti in Lavertezzo, bis hinauf zum Gebirgsdorf Sonogno. Nicht weniger reizvoll ist ein Ausflug ins Val Bavona, wo schon allein der Besuch des urigen Dorfes Foroglio der Mühe wert ist.

Wer fit ist und Zeit hat, macht sich das Verzasca-Tal auf Schusters Rappen zu eigen. Der alte Säumerweg ist zwar lang (25 Kilometer), aber selten richtig steil und lässt sich leicht in Etappen unterteilen. Bei Bedarf bringt der Postbus müde Wanderer zurück (www.postauto.ch ). Übrigens lassen sich die meisten Ziele mit dieser schön gelben Schweizer Einrichtung erreichen; wer will, kann attraktive Ausflüge auch ohne das eigene Auto unternehmen.

Kunst, Kultur und die großen Namen

Hermann Hesse lebte von 1919 bis zu seinem Tod im Jahr 1962 in Montagnola bei Lugano. Hier schrieb er Werke wie Siddharta, Der Steppenwolf, Narziss und Goldmund und Das Glasperlenspiel. Die Liebe zur Wahlheimat ist oft Thema seiner Texte. Mit Worten wie: „Sie ist wunderbar reich und schön, und vom Alpinen bis ganz Südlichen ist alles da“, begeisterte sich Hermann für das Tessin.

Hesse, neben Karl May der mit einer Auflage von weltweit über 100 Millionen Büchern meistgelesene Dichter deutscher Zunge, wohnte unter anderem in der Mansarde im Torre Camuzzi, einem bröckelnden Barockschlösschen. Hübsch hergerichtet birgt es heute das Museo Hermann Hesse, das persönliche Gegenstände, Fotos, Bücher und Aquarelle des weltberühmten Schriftstellers und Malers aufzeigt.


Die hochkarätigen Werke meist weniger bekannter Künstler sind indes seit September 2015 im Kulturzentrum LAC in Lugano zu bewundern – Hauptattraktion ist der große Konzert- und Theatersaal, der Ästhetik mit brillanter Akustik vereint. www.luganolac.chWegen der engen Straßen und raren Parkplätze in Montagnola sollte man diesen Ausflug nur mit Solo-Pkw unternehmen – mit Gespann käme man hier in Bedrängnis.

Viele teilten Hesses Begeisterung für das Tessin. Der Schriftsteller Erich Maria Remarque („Im Westen nichts Neues!“) verließ 1932 Deutschland und zog in die Nähe von Ascona. Denker wie Max Horkheimer oder Erich Fromm wählten das Tessin für ihren Lebensabend. Der Historiker und Publizist Golo Mann ließ sich 1961 ein Ferienhaus in Berzona bauen; dort war er Nachbar von Alfred Andersch und Max Frisch. Die Liste berühmter Tessin-Fans ließe sich noch lange fortführen.

Clown Dimitri, den Kenner für den Weltbesten seines Fachs erachten, eröffnete mit seiner Frau Gunda 1971 im Dorf Vercio bei Locarno ein eigenes Theater: das populäre Teatro Dimitri. Bis ins hohe Alter strahlte der weise Schalk auf der Bühne eine kindliche Freude aus, die geradewegs aufs Publikum übersprang. Er starb 80-jährig im Juli 2016, doch die Familie führt das Erbe in seinem Sinne weiter. Eine Theaterhochschule, ein Museum und ein Restaurant ergänzen den Betrieb. Ein Glanzlicht, das man auf keinen Fall verpassen sollte. www.teatrodimitri.ch

Die atemberaubenden Panoramen

Kontraste gibt es wahrhaftig im Tessin. Den tiefsten Punkt der Schweiz haben wir kennengelernt. Wähnen wir uns da fast schon am Mittelmeer, so herrscht auf der höchsten Erhebung des Kantons, dem 3402 Meter hohen Rheinwaldhorn, ewiges Eis. Es ist ein erhabenes Gefühl, die ausladenden Bergwelten des Tessins zu erkunden und großartige Panoramablicke zu genießen. Zahllose Wanderwege und Mountainbike-Trails sind ausgewiesen. Wer’s kommod mag, lässt sich von einer der vielen Luft- und Standseilbahnen oder einer Zahnradbahn nach oben hieven, zum Beispiel auf den Monte San Salvatore (www.montesansalvatore.ch ) oder den Monte Generoso (www.montegeneroso.ch ).

Tessin kompakt

Anreise: Autobahn 2 (E35) oder 13 (E 43) via Gotthardtunnel beziehungsweise San-Bernardino-Tunnel Ausfahrt Bellinzona Sud.
Sehenswertes:
Corippo Das an einem Steilhang im Verzasca-Tal gebaute Dörfchen steht komplett unter Denkmalschutz. Es war für seine Leinenweberei bekannt, doch als das Handwerk sich nichtmehr lohnte, mussten fast alle auswandern. Aus den pittoresken Bruchsteinhäusern wurden Zweitwohnungen, was sie vor dem Verfall gerettet hat. www.corippo.chCentovallibahn 1923 eröffnete Schmalspurbahn,die zwischen Locarno und dem italienischen Domodossola verkehrt. Die Gesamtfahrtzeit beträgt 1 Std. 45 Min., die Strecke mit vielen Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten passiert dabei 83 Brücken. www.centovalli.ch
Auskunft:
Ticino Turismo, Via C. Ghiringhelli 7,Casella Postale 1441, 6501 Bellinzona, Schweiz, Telefon 00 41/9 18 25 70 56, E-Mail info@ticino.ch, www.ticino.ch, www.myswitzerland.com

Der besondere Tipp:
1. Die Brissago-Inseln beherbergen den „Botanischen Garten des Tessins“. Die größere der beiden, gut mit dem Schiff erreichbar, steht seit 1950 dem Publikum offen und bietet faszinierende Einblicke in subtropische Pflanzenwelten aller Kontinente.
www.isolebrissago.ch2. Wer enge, kurvenreiche Straßen scheut, wählt die gelben Postbusse – sie steuern zuverlässig jeden Winkel im Tessin an. Die Cevio–Bosco/Gurin-Linie etwa verkehrt im Zweistundentakt; sie startet in Cevio an der Post, an der Postauto-Haltestelle Posta. Ausgangspunktder Verzasca-Linie ist Locarno (Haltestelle Via della Pace). Der Zustieg in Tenero an der Piazza ist ebenfalls möglich. www.postauto.ch

Camping-Tipps:

CH -6600 Locarno: Camping Delta :
Fünf-Sterne-Anlage in einem liebevoll angelegten, parkartigen Gelände mit subtropischer Flora und viel Freiraum zwischen den Stellplätzen. Top gepflegte, moderne Einrichtungen. 300 Stellplätze, davon 35 Dauercamper und 15 mit Mietwohnwagen belegt. Eigener Bootshafen, Restaurant, Supermarkt, Fitnessraum, Kinderspielplatz. Geöffnet 1. 3.–31. 10., Preisgruppe 5*.
Standort:
Via Respini 7,GPS 46°09’20”N, 08°48’09”O
Telefon: 00 41/9 17 51 60 81.

CH-6598 Tenero: Camping Campofelice
Luxusplatz am Ufer des Lago Maggiore und an der Verzasca-Mündung. 500 m langer Sandstrand mit Liegewiese. Kinderanimation und Veranstaltungs-Pavillon. Restaurant und Supermarkt. 15 ha, 611 Touristenplätze, 130 Dauercamper, viele Mietunterkünfte. Mindestaufenthalt in HS (3 bzw. 6 Nächte). Geöffnet von Mitte März bis Ende Oktober.
Standort: Via alla Brere 7, GPS 46°10’08”N, 08°51’20”E
Telefon: 00 41/9 17 45 14 17
Webseite: www.campofelice.ch

CH -6898 Tenero: Camping Lido Mappo :
Fünf-Sterne-Anlage in Toplage am Ufer des Lago Maggiore mit altem Baumbestand. 450 Stellplätze, davon 90 Dauercamper. Gepflegte Einrichtungen, kinderfreundlich mit Baby-Pflegeecke und originellem Spielplatz. Keine Hunde. Geöffnet 1. 4.–30. 10., Preisgruppe 5*.
Standort: Via Mappo, GPS 46°10’37”N, 08°50’34”O
Telefon: 00 41/9 17 45 14 37.

CH-6598 Tenero: Camping Tamaro
Komfortplatz direkt am Seeufer. Ebenes Wiesenareal mit Laubbäumen. Sandstrand, Liegewiese, Badeinsel, Restaurant und Laden. 5 ha, 430 Stellplätze, davon 130 Dauercamper, 30 Mietunterkünfte. Geöffnet von Mitte März bis Anfang November.
Standort: Via Mappo 32, GPS 46°10’33’’N, 08°50’42’’E
Telefon: 00 41/9 17 45 21 61
Webseite: www.campingtamaro.ch

CH -6672 Gordevio: Camping Bella Riva :
Vier-Sterne-Anlage im Valle Maggia direkt am Fluss gelegen. Bademöglichkeit im Fluss oder im Schwimmbad. 230 Stellplätze, davon 35 Dauercamper. Kinderanimation. Kanufahren, Klettern in der Nähe. Geöffnet 1. 4.–9. 10., Preisgruppe 5*.
Standort: Croci, GPS 46°13’16”N, 08°44’31”O,
Telefon: 00 41/9 17 53 14 44.

CH-6672 Gordévio: TCS: Camping Gordévio
Gut ausgestatteter Campingplatz innerorts am Maggia-Fluss oberhalb des Steilufers. Leicht geneigtes Wiesengelände mit Laubbäumen. Blick auf Berge und Wälder. Freibad, Restaurant und Laden. Mietfahrräder. 3 ha, 276 Stellplätze, davon 30 Dauercamper, wenige Mietunterkünfte. Zur Haltestelle 300 m. Geöffnet von Ende März bis Anfang Oktober.
Standort: Croci, GPS 46°13’16’„N, 08°44’31’’E
Telefon: 00 41/9 17 53 14 44
Webseite: www.tcs-camping.ch/gordevio

CH-6500 Bellinzona: TCS-Camping Bellinzona
Gut ausgestatteter Platz am nördlichen Stadtrand. Parzellen auf ebenem Wiesenstreifen mit einzelnen Bäumen und Baumreihen. Freibad, Kiosk und Restaurant. 1 ha, 80 Touristenplätze, 27 Dauercamper. Zum Zentrum 2 km, zur Haltestelle 200 m. Geöffnet von Ende März bis Anfang Oktober.
Standort: Via San Gottardo 131, GPS 46°12’44’’N, 09°02’20’’E
Telefon: 00 41/9 18 09 11 18
Webseite: www.tcs-camping.ch/bellinzona

CH-6995 Molinazzo di Monteggio: Camping Tresiana
Gut ausgestatteter Platz am Fluss Tresa in ruhiger, naturnaher Lage zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Ebene Wiese mit Bäumen und Hecken. Spielplatz, Pool und Laden. 2,5 ha, 95 Touristenplätze, 35 Dauercamper, wenige Mietunterkünfte. Zur Ortsmitte 200 m. Geöffnet von Mitte März bis Mitte Oktober.
Standort: Via Cantonale, GPS 45°59’28’’N, 08°48’58’’E
Telefon: 00 41/9 17 91 00 91
Webseite: www.camping-tresiana.ch

Preise und Wertung

CARAVANING-Wertung: Dieses Symbol zeigt an, wie CARAVANING einen Campingplatz hinsichtlich Lage, Ausstattung und Freizeitwert beurteilt. Dabei werden maximal drei Smileys pro Kriterium vergeben.

- Preisgruppe 1: bis 20 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
- Preisgruppe 2: bis 25 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
- Preisgruppe 3: bis 30 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
- Preisgruppe 4: bis 35 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz
- Preisgruppe 5: über 35 Euro für 2 Erwachsene, 1 Kind (14 Jahre), Stellplatz

Diese Angaben beziehen sich auf die Hauptsaison. Alle Angaben ohne Gewähr.

Klassifizierung: CARAVANING gibt grundsätzlich die offizielle nationale Klassifizierung (Kategorie oder Sterne) an. Klassifizierungen sind in Deutschland (maximal fünf Sterne) freiwillig, deshalb bedeuten fehlende Sterne nicht zwangsläufig schlechte Qualität. Österreich hat gar keine Kategorien. Frankreich und Italien kennen maximal vier Sterne.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Heft 11 / 2017 10. Oktober 2017 82 Seiten Heftinhalt anzeigen
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