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Faltbare Töpfe im Produkttest

Silikon-Kochgeschirr von Rosenstein und Söhne

Faltbares Kochgeschirr Foto: CARAVANING 3 Bilder

Falten ist bei dem Kochtopf und dem Wasserkocher aus Silikon ausdrücklich erlaubt. Das macht sie zum praktischen Geschirr auf Reisen mit dem Wohnwagen. Das Kochgeschirr aus Silikon von Rosenstein und Söhne passt auch in die Besteckschublade.

10.10.2014 Benjamin Büchner

Zusammengefaltet versenken sich die Silikonwände in den Edelstahlboden. So verbrauchen Topf, Glasdeckel und Wasserkocher übereinandergestapelt weniger Stauraum als ein großer Topf aus Vollmetall. Einzeln ist der Topf dann etwa fünf Zentimeter und der Kessel 5,5 Zentimeter hoch.

Kochen lässt sich damit natürlich auch. Der Topf reicht mit 3,8 Liter Füllmenge für zwei Portionen Nudeln. In den Kessel passen etwa 1,2 Liter. Rund elf Minuten dauert es, bis ein Liter Wasser darin kocht. Allerdings sollten sich Camping-Köche an die Hinweise in der Bedienungsanleitung halten und den faltbaren Töpfen nur mit kleinerer bis mittlerer Gasflamme einheizen. Mehr macht die Edelstahlschale am Fuß nicht mit. Zu große Flammen würden zudem auf das Silikon übergreifen, das kein offenes Feuer verträgt.

Das kleine Packmaß ist ein Argument für Besitzer von Wohnwagen mit wenig Stauraum. Dass Topf und Kessel nicht auf große Gasflammen gesetzt werden können, spricht gegen sie. Genauso wie die Preise, die beim Versandhändler Pearl bei 33 Euro pro Stück liegen. Dafür gibt es ein ganzes Kochgeschirr aus Aluminium, das eventuell sogar weniger wiegt.

Infos: Telefon 0 76 31/36 00, www.pearl.de

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