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Mobile Handpresso-Maschine im Test

Schwarzes Gold

Zubehör: Ausprobiert: Espresso 3 Bilder

Jetzt gibt es einen Espresso für Unterwegs: Die 12-Volt-Espresso-Maschine von Handpresso zaubert auch unterwegs einen Espresso für echte Genießer. CARAVANING hat es getestet und für gut befunden.

18.02.2014

So muss ein Espresso sein: schwarz, stark, mit perfekter Crema. Wer im Urlaub nicht auf den Muntermacher verzichten will, für den ist die mobile Handpresso-Maschine die Lösung. Ausgeliefert wird sie für 149 Euro in einer Transporttasche, in der auch zwei Tassen aus Polycarbonat Platz finden. Zudem zählen 25 Kaffee-Pads (sonst 14 Euro) zum Lieferumfang.

Die Espresso-Zubereitung startet mit dem Öffnen des Deckels. Dazu muss eine Sicherung gelöst werden, was aus der Anleitung nicht so klar hervorgeht und den CARAVANING-Versuch zunächst einbremste. Die Sicherung verhindert, dass man den Deckel öffnen kann, wenn die Maschine Druck aufgebaut hat.

Also: Sicherung lösen, Deckel abschrauben, zirka 50 Milliliter Wasser einfüllen, Pad einlegen und Deckel schließen. Zum Starten des Brühvorgangs wird die Handpresso-Maschine an eine 12-Volt-Steckdose angeschlossen und aktiviert. Nach wenigen Minuten ist das Wasser erhitzt und Druck (16 Bar) unter hörbarem Brummen aufgebaut. Zum Servieren des Espressos wird die Maschine kopfüber über eine Tasse gehalten und auf Knopfdruck entleert.

Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen und relativiert den Preis. Damit müssen sich Hobby-Barista wahrlich nicht verstecken.

Info: Telefon 02542/8799777, www.campingshop-24.de

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